Sprachmodelle wie ChatGPT, Claude und Gemini arbeiten mit Zeichen: mit Wörtern, Zahlen, Codes. Sie kennen jeden Gebrauch des Wortes Apfel, aber sie haben nie in einen Apfel gebissen. Und sie erzeugen Sätze, die wahrscheinlich sind, nicht Sätze, die wahr sind.
Daraus folgt eine einfache Regel: Solange eine Aufgabe innerhalb der Zeichenebene bleibt und Sie das Ergebnis prüfen können, ist die KI ein hervorragendes Werkzeug. Sobald das Ergebnis in der wirklichen Welt stimmen muss, wird es heikel. Die Schwierigkeit ist, dass wir im Alltag nicht nach dieser Regel sortieren, sondern nach Gefühl.
Dieses Werkzeug legt Ihnen zwölf Aufgaben vor, wie sie bei uns allen anfallen. Sie sortieren jede in eines von drei Fächern, so schnell, wie Sie es an Ihrem Schreibtisch auch tun würden. Danach sehen Sie, wo Ihr Gefühl der Regel folgt und wo nicht.
In welches Fach?
Nicht grübeln. Sortieren Sie so, wie Sie es heute Morgen spontan gemacht hätten.
Wo Ihr Gefühl der Regel folgt
Das waren meine zwölf Aufgaben. Jetzt Ihre.
Drei Fragen an Ihre eigene Aufgabe
Beschreiben Sie in ein, zwei Sätzen eine Aufgabe, die Sie der KI geben wollen oder schon gegeben haben. Dann drei Fragen. Das Werkzeug liest Ihren Text nicht, es gibt keine KI in diesem Werkzeug. Es sortiert nach Ihren drei Antworten.
Ihr Auftragsrahmen
Die drei Felder sind das, was der Wochenkommentar die drei Gesetze nennt. Füllen Sie sie aus, bevor Sie der KI die Aufgabe geben. Was Sie hier schreiben, bleibt in Ihrem Browser.